Der neue Sacro Monte

Das Jahr 1565 stellt einen Wendepunkt in der Geschichte des Sacro Monte dar: der wohlhabende Mailänder Patrizier Giacomo d’Adda, der die ortsansässige Francesca Scarognini zur Frau genommen hatte, beauftragte den berühmten Architekten Galeazzo Alessi aus Perugia damit, den Sacro Monte von Grund auf zu erneuern.
Alessi zeichnete einen majestätischen Komplex, reich an raffinierter Architektur, so wie es den Geschmäckern jener Zeit entsprach, so auch das Eingangstor Porta Maggiore, das die Besucher des Sacro Monte noch heute empfängt.
In den über 40 Stationen, inspiriert von den Kapellen des Gaudenzio Ferrari, war es das Ziel des Architekten, die Geschichte der Menschheit, von der Schöpfung über die Ankunft Jesu bis zum Ende aller Zeiten, zu erzählen.

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